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Meine Bücher

Unser Geld - Unsere Zukunft

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Nachhaltig leben, um den Planeten für kommende Generationen zu erhalten, das wollen inzwischen die meisten Menschen. Doch während klimafreundliche Ernährung und Mobilität in aller Munde sind, fehlt ein Thema in der Diskussion: unser Geld. Dabei ist der bewusste Umgang mit Geld ein entscheidender Hebel, um das Leben auf diesem Planeten zu schützen. Warum es gar nicht so viel davon braucht, um erfolgreich und umweltbewusst zu investieren, wie man nachhaltige Fonds von grüngewaschenen unterscheidet und welche Anlagestrategie für jede:n die richtige ist, das erklären wir dir in diesem Buch.

"Save for the Planet" ist ein Gemeinschaftsprojekt mit meinem Mann, bei dem ich seinen wissenschaftlichen Blick mit meiner Liebe für das Storytelling komplementieren durfte.

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ByeBye Master-plan

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„Wie wollen wir leben?“ – eine Frage, die uns nicht erst beschäftigt, seitdem sich unser Alltag durch die Corona-Pandemie grundlegend verändert hat. Eines ist dabei sehr klar geworden: Wir können unser Leben nicht nach dem einen starren Masterplan ausrichten, denn so funktioniert unsere Welt nicht. Ich habe ganz persönlich erlebt, wie es ist, wenn der eigene Lebensentwurf plötzlich in Scherben zerbricht. Mitte Zwanzig kam die Diagnose: lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen – und mit ihr eine Neuorientierung meiner Prioritäten. In diesem Buch stelle ich die Mosaik-Methode vor, ein Ansatz zur Lebensführung, bei der man mit vielen kleinen Erfahrungsbausteinen das Mosaik seines Lebens individuell gestaltet. Mehr zur Methode findest du hier.

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Es war einmal...

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Mit vierzehn Jahren stellte ich meinen eigenen Fantasyroman auf der Leipziger Buchmesse vor: Das Amulett der Gerechtigkeit. Mit elf hatte ich begonnen, in meinen Ferien zahlreiche Hefte mit der Geschichte über ein magisches Land vollzuschreiben. Nachdem meine Mutter alles sorgfältig in den Computer getippt hatte, fanden wir wirklich einen kleinen Verlag, der mein Buch ohne zusätzliches Lektorat veröffentlichte (auf eine erneute Überarbeitung hatte ich damals nämlich überhaupt keine Lust). Es folgten Dutzende Lesungen in Schulen, Bibliotheken und auf Festivals. Heute glaube ich, dass ich durch diese Erfahrung vieles gelernt habe, was mir auch heute noch nützt. Eines finde ich heute aber genauso seltsam wie früher: frisch gedruckte Bücher mit meiner krakeligen Unterschrift zu verunstalten...